www.fremdsehen.at steht ab sofort als Diskussionsplattform zur Verfügung.
Fremd sein ist nicht immer leicht - man ist Gast als Touristin oder Tourist, oft werden Migrantinnen und Migranten aber auch als Eindringlinge gesehen. Und genau hier setzt das Projekt „Fremdsehen" an - 14 Fremde werden zu VIPs in den Gemeinden des Bezirks Liezen. Sie kommen aus Istanbul, Nairobi oder Banja Luka, berichten in Liezen über ihre Heimat und erzählen der Welt von Liezen.
Das Projekt startet jedoch bereits jetzt. Unter
www.fremdsehen.at schildern die Gäste in Blogs ihre Eindrücke und Erfahrungen über die Vorbereitungen. Unterstützung finden sie bei Joachim Hainzl - dem Gründer des Vereins XENOS für soziokulturelle Vielfalt. Er sieht sich als „Wegbegleiter" und wird das Fremde in all seinen Facetten beleuchten.
Fremdsehen wird in Kooperation mit dem Afro-Asiatischen Institut Graz, dem Verein uniT an der Karl-Franzens-Universität Graz, dem Straßenmagazin „Megaphon" der Caritas Steiermark, der Non-Profit-Organisation ISOP und der FH Joanneum Graz, Studiengang Journalismus und Public Relations, realisiert.
Fotos regionale10/Hans Kraxner - Abdruck honorarfrei
rX_Fremdsehen(c)Kraxner:
Freuen sich auf das Projekt Fremdsehen: Künstler Pamir Harvey, Gabriele Rudorfer, Leiterin des städtischen Kindergartens, Gemeinderat Ferdinand Ringdorfer, Künstlerin Mercy Otieno, Edith Draxl, Projektleiterin Fremdsehen, Christine Raith, Kindergartenpädagogin des Montessori-Kindergartens Irdning und Andrea Fischer, Projektleiterin Fremdsehen (v.l.n.r.)
Mercy Otieno, eine der 14 Gäste, die am Projekt Fremdsehen teilnehmen, ist bereits jetzt in Irdning unterwegs. Sie besuchte den Gemeindekindergarten, um sich mit den Kindern gemeinsam auf ihr Teilprojekt, das von 5. bis 19. Juli präsentiert wird, vorzubereiten.






